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Z±bkowice - unser Stadtteil



      Z±bkowice ist eine der größten Stadteile von D±browa Górnicza. Es liegt im nordöstlichen Stadtteil und ist von ihm durch die Wälder und drei Kunstseen abgetrennt, die an den Orten der Grubenbaue des Sandbergwerkes entstanden wurden.


      Z±bkowice Bêdziñskie haben eine lange Geschichte. Sein Name verdankt es der Zugehörigkeit zu der Bendzin Gemeinde. Die ersten Erwähnungen über Z±bkowice stammen aus dem XV. Jahrhundert aus der Gründungsurkunde des Pfarramtes in S³awków. In dieser Urkunde haben sich die zum Pfarramt gehörenden Städte befunden. Erwähnt wurde auch unser Stadtteil - Z±bkowice. Das war eine kleine Stadt. Nach der Chronik hat sie zwei Höfe mit dem Ackerboden, drei Höfe ohne den Ackerboden und ein Häuschen ohne Vier gezählt. Mit Z±bkowice war von Anfang an die Industrie verbunden. In den Urkunden des in S³awków Salzbergwerkamtes gibt es Aufzeichnungen über das in dieser Zeit geförderte galvanische Erz. Der Name von Z±bkowice kommt vielleicht von einem Salzbergwerksinhaber Z±bek. Im Jahre 1559 wurde eine Zinkhütte in Betrieb gesetzt, die bis zum XVI. Jahrhundert existiert hat.


      Von großer Bedeutung für die arme Ansiedlung war der Warschauer-Wiener Bahnbau. Der erste Zug ist durch Z±bkowice am 6. Dezember 1847 durchgefahren. Im Jahre 1856 wurde der Bahnhofsbau abgeschlossen. Die Entstehung der Bahnverbindung hat zu nächsten Investitionen beigetragen. Am Ende des XIX. Jahrhunderts wurden Industriebetriebe entstanden. Im Jahre 1884 wurde eine Glasfabrik entstanden, die nach dem zweiten Weltkrieg in die Wirtschaftsglashütte verwandelt wurde. Es wurden auch Elektrochemische Betriebe entstanden., die sich mit der Salzelektrolyse, mit der Produktion von Kohlen- und Karbidelektroden sowie mit der Produktion von der kaustischen Soda beschäftigt haben. Diese Betriebe wurden in den Jahren zwischen den zwei Weltkriegen in die Betriebe der Kunststoffe umbenannt.


      Die Entstehung der Industrie und hiermit die Anstellung vieler Arbeiter haben zur Änderung auf dem Feld der Kultur beigetragen. Im Jahre 1891 wurde die erste Schule bei der Wirtschaftsglashütte entstanden. Stanislaw Laniewski hat dort als Lehrer gearbeitet. Aus dem Fonds des Polnischen Schulvereins wurden die nächsten Schulen in Bielowizna und in Z±bkowice entstanden. Auf die Jahre zwischen den zwei Weltkriegen ist die Entstehung des Sportvereins "Unia Z±bkowice" gefallen.

      In den Jahren 1962-1977 hat sich Z±bkowice der Stadtrechte gefreut. Mit ihnen hat es ein eigenes Wappen erworben. Seine Symbolik nimmt Bezug auf Betriebe von Z±bkowice. Der Schild ist in vier Teile gegliedert. Auf dem oben rechten Feld befindet sich der halbe Adler ohne Krone auf dem roten Hintergrund, daneben zwei gelbe Felder: erstes Feld mit dem Glas im Feuer, zweites Feld mit dem chemischen Kolben, unter ihnen gibt es das vierte Feld mit den Eisenbahnflügeln. In der Zeit der Selbstständigkeit von Z±bkowice wurden die "Jahrtausende" Schule (heutiges Gymnasium Nr. 9), das Kulturhaus und den KS Unia Stadion erbaut. Im Freiwilligen Arbeitdienst wurde die Konzerthalle entstanden. In der Stadt gab es zwei Kindergärten und ein Kino. Es haben sich Handel und Dienstleistungen entwickelt. Nach dem Anschluß an D±browa Górnicza wurde die Selbständigkeit von Z±bkowice begrenzt.

      Ein anderes, wichtiges für Z±bkowice Ereignis war Beginn des Baues von der "Kattowitz" Hütte. Die Entstehung des metallurgischen Kombinats hat sowohl die Umgebung als auch die Sozialstrukturen geändert. Ein Teil der Arbeiter, die aus ganz Polen gekommen sind, hat in den neuen Siedlungen gewohnt, die für diese Leute entstanden sind. Die größte Siedlung heißt "Osiedle M³odych Hutników". Jetzt gint es in Z±bkowice zwei Grundschulen und ein Gymnasium.


Aufgrund:
"Z±bkowice na historycznym szlaku"
M. Sromek i A. Kulka
Z±bkowice 2000 r.

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Unser Kalendarium

* 1559- die Entstehung der Zinkhütte.

* Im XV- XVI Jahrhundert beginnen die Gewerken in der Siedlung, in der sog. Alten Siedlung (später auch "Starosiedle" genannt) zu wohnen.

* 1683- der Königliche Trakt wird von S³awków durch £osieñ (neben dem Altersheim) nach Wien geführt. In Tarnowskie Góry hat sich der König Jan III. Sobieski von der Königin Maria (seine Ehefrau) verabschiedet).

* Im XVII Jahrhundert haben sich die Familien der Gewerken vor allem mit der Schafzucht beschäftigt. Ein Grund dafür war die Erschöpfung der Grubenressourcen und ihre Versetzung nach Olkusz, die durch die Entdeckung des Silbers verursacht wurde. In der Nähe von den Dolomit- Betrieben, hinter der Grundschule Nr 21, gibt es bis heute den Restbestand der Mauer des ehemaligen Schafstalls, der zum Hof in Ujejsce gehört hat.

* 1725- Bau des Hüttenofens auf den Befehl des Bischofs S. Szaniawski (Dieses Gelände hat zum krakauen Bistum seit der Zeit des Bischofs Zbigniew Ole¶nicki gehört).

* Im XVIII Jahrhundert war Z±bkowice ein Dorf, das in der Nähe von dem Urwald in £osieñ gelegen hat

* 1789- Angehörigkeit von Z±bkowice zur Staatskasse, sog. "Królewszczyzna".

* Seit dem Jahre 1807- hat Z±bkowice in dem Warschauer Fürstentum gelegen (der Frieden in Tyl¿a).

* 1815 - Z±bkowice hat in dem Kongresskönigstum gelegen (das war ein Land, das in dem Wiener Kongress gegründet war. In diesem Land hat der russische Zar regiert).

* 1827 - Z±bkowice war das Dorf, das zum Pfarramt in Go³onóg gehört hat (in dieser Zeit gab es 40 Häuser und 227 Bewohner).

* 1845 - Beginn des Baus von der Eisenbahn "Warschau- Wien".

* 1847 - der erste Zug ist durch Z±bkowice durchgefahren (im Dezember).

* 1863 - die Aufständischen haben dieses Gelände eingenommen.

* 1864- die Leibenschaft wurde vom Zar aufgehoben.

* 1869 - der bekannte Geologe, Adam Piwowar, hat die ersten Dolomitablagerungen entdeckt.

* 1884 - Entstehung der ersten Glasfabrik in Z±bkowice, die von ihrem späteren Direktor Józef Schreiber (ein Deutscher) gegründet wurde.

* 1892 - Eröffnung der ersten Schule bei der Glashütte.

* 1896 - Entstehung der Dolomitgrube.

* 1897 - Entstehung des ersten Sägewerks (auf dem Platz der heutigen Bahnrampe).

* 1898 - Entstehung der Elektrochemischen Betriebe, die von der Aktionsgesellschaft mit dem Sitz in Warschau gegründet wurden.

* 1905- Bau des neuen Gebäudes des zaristischen Grenzschutzes (der Restbestand der Mauer gibt es bis heute).

* 1905- Eröffnung der ersten Apotheke, die zu Jan Grochowski gehört hat.

* 1906 - Gründung des Landwirtsvereins von den Landwirten.

* 1907 - Beginn des Baus der Eisenbahnschule dank dem Geld des Polnischen Schulvereins.

* 1907- Bau des Volkshauses aus den Gesellschafts- und Betriebskapitalien (jetzt gibt es dort das Kino "Uciecha").

* 1908 - Bau der Kirche auf Anregung von dem Priester Plenkiewicz; Gründung des Friedhofs.

* 1911 - Eröffnung der ersten Schule des Polnischen Schulvereins für Z±bkowice und Umgebung.

* 1914 - die Z±bkowice -Besetzung durch deutsches Militär.

* 1918 -Wiedergewinnung der nationalen Unabhängigkeit - die Beseitigung "des grenznahen" Dreieckes.

* 1921 - der erste befestigte Weg in der Gospodarczastraße.

* 1924 - Entstehung der 40. Pfadfindertruppe namens des Generals J. Sowiñski.

* 1926 - der erste Streik in HSG (Wirtschaftsglashütte), dann in den Elektrochemischen Betrieben.

* " 1933 - Bau des befestigten Wegs, die Landstraße von Bielowizna bis zu Ujejsce, die Auffindung der Münzen mit der Büste des Königs Jan Sobieski.

* 1935 - Gründung "des ländlichen Bäuerinnenzirkels" mit Sabina Kieronska als die Vorsitzende.

* 1936 - Entstehung des Bäurinnenzirkels in Antoniow.

* 1939 - Schulaufbaubeginn an der Kreuzung von Gospodarcza- und Szosowastraße.

* 1940 - Postenverbot von "Orze³ Bia³y" ( der Weiße Adler), die Hinrichtung von J. Pietras und J. Mizerkiewicz.

* 1940 - Gründung in der Okkupationszeit der selbstständigen Gemeinde Z±bkowice.

* 1945 - die Z±bkowice Befriedigung, die tragischen Erlebnisse der Familien, die in Starosiedle gewohnt haben. Der 18. Januar 1845 Z±bkowice Befriedigung unter Hitlerokkupation.

* 1951 - Bauabschluss der Grundschule Nummer 1 (heutige Nummer 21).

* 1960 - im Chemischen Ferntechnikum für Arbeitende bei den Elektrochemischen Betrieben wurden erste Unterrichtsstunden begonnen.

* 1962 - Z±bkowice haben Stadtrechte bekommen, die Genehmigung des Stadtwappens.

* 1962 - Entstehung der mittelstaatlichen Berufsschule mit dem Sitz in MDK.

* 1963 - Inbetriebnahme des "Jahrtausenden" Denkmals des Polnischen Staats in Bielowizna (heutiges Gymnasium Nummer 9).

* 1966 - Anschluss ans Wasserleitungsnetz.

* 1968 - Eröffnung der Poliklinik, die im Freiwilligen Arbeitsdienst erbaut wurde.

* 1971 - Inbetriebnahme der Buslinie.

* 1972 - Eröffnung des Restaurants und des Hotels "Unter den Birken".

* 1972 - der Große Freiwillige Arbeitsdienst der Bewohner- Bau des Sports- und Erholungszentrums am Fluß Struga.

* 1973 - Bau des metallurgischen Kombinats - die "Kattowitz"- Hütte (eine spätere Bezeichnung).

* 1974 - Eröffnung des Stadions (Sportklub "Unia").

* 1976 - Eröffnung der Kaufhalle "Zentrum", die sich neben der Konzerthalle befunden hat.

* 1977 - Anschluss an D±browa Górnicza.

* 1977 - Bau und Eröffnung des Kindergartens Nr 22 in Bielowizna.

* 1978 - Entstehung des Abstinenzklubs "Iskra".

* 1979 - Umbau eines alten Gebäudes- Entstehung der Poliklinik und der Apotheke.

* 1980 - Baubeginn der Siedlung (sog. "Gdañskie"), die später "Osiedle M³odych Hutników" genannt wurde.

* 1985 - Gasversorgung der Siedlung "Bielowizna" (der Freiwillge Arbeitsdienst).

* 1987 - Eröffnung des Kindergartens Nr 33 nach der Schließung des Pflegeheims.

* 1988 - Adaptation des Gebäudes in der Siedlung "Osiedle M³odych Hutników" für die Grundschule Nr 31.

* 1988 - Bau der Kirche und Entstehung des Pfarramtes in Bielowizna.

* 1992- Gasversorgung der Straßen Szosowa und Gospodarcza.

Übersetzung:
Agnieszka Domañska i Edyta Zmarzlik - Cisowska


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